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Wer hat die Macht?

 

Immer wieder wird die Frage gestellt, wie wir gemeinsam ein sozialeres und nachhaltigeres Wirtschaften hinbekommen könnten. Das finden wir super! Um so mehr Menschen sich diese Frage stellen, um so schneller kann sich auch etwas ändern. Meiner Erfahrung nach sind Kunden mächtiger als sie glauben. Unternehmen fürchten gewöhnlich den Zorn der Verbraucher. Ein enttäuschter Kunde wendet sich in der Regel ab und kommt nicht wieder. Die eigentliche Macht steckt in eurer Kaufentscheidung. Ich habe mit Kunden gesprochen, die ihren Geldbeutel ihre Waffe nennen. Ok, das ist Geschmackssache. Dennoch trifft es den Punkt. Bei jedem Kauf entscheidet ihr neu, ob ihr in eine schlechtere oder bessere Zukunft investiert. Wenn man erst einmal angefangen hat drüber nach zu denken, welchem Unternehmen man sein Geld gibt, wird daraus nicht nur ein spannendes Spiel mit der Macht, sonder auch eine überraschende Selbstreflektion. Dazu bringt es auch noch Punkte auf dem Karma-Konto.

Falls euer Lieblingsmarkt nicht die nachhaltigen Produkte anbietet, die Ihr gerne kaufen möchtet, schreibt ihnen eine Mail mit eurer Bitte. Händler brauchen dieses Kundenfeedback und freuen sich über das Interesse an neuen Produkten. Wie viele Anfragen nötig sind, um das Sortiment zu verändern, hängt vom Händler ab. Bei manchen reicht schon eine Mail.

Außerdem: Je mehr gute Produkte in den Marktregalen stehen, um so weniger Platz bleibt für die Industrie. Das gibt den Großen genug Grund, über ihre Nachhaltigkeit nachzudenken - und hoffentlich auch etwas zu ändern.

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