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Von Zöllen, Zeitzonen und Zerstörungen.

Wer Schokolade herstellen möchte braucht das richtige Werkzeug zum Rösten, Schälen, Brechen und Mahlen. Verrückt, aber faszinierend, was man alles lernen kann! Zum Beispiel, dass das Werkzeug dafür nicht aus dem Baumarkt um die Ecke kommt, sondern aus Indien. So auch das Kernstück des Maschinenparks – der sogenannte Melangeur.

Mal von der Lieferzeit abgesehen, ahnte ich auch noch nicht, dass der Zoll in Deutschland seine ganz eigenen Zeitzone hat. Eines Morgens bekam ich dann endlich den Abholschein vom Zoll, der mich aufforderte meinen indischen Melangeur abzuholen. Das war die gute Nachricht. Die Schlechte: Ich hatte dazu genau eine Woche Zeit, bevor mein Gerät wieder zurückgeschickt werden würde. Und diese Frist verstrich dummerweise schon am nächsten Tag.

Allen Bemühungen zum Trotz, konnte ich es nicht einrichten. Alle Versuche noch mehr Aufschub zu bekommen waren vergebens. Und so reiste das gute Stück unverrichteter Dinge wieder zurück ins tropische Indien.

Doch ohne Melangeur, keine Chocosnacks. Noch bevor mein Laune endgültig im Keller angekommen war, versuchte ich es sofort ein weiteres Mal. Und diesmal ging alles einwandfrei von Statten Zumindest erstmal, denn obwohl die Maschine anfangs perfekt lief, schaffte ich es, sie bereits nach vier Wochen zu zerlegen. Es lag wohl an der falschen Rezeptur.

Was ich also neben einer Menge Handwerk noch gelernt habe: Neu anzufangen gehört einfach dazu. Und zwar immer und immer wieder. Nur so lernt man. Zum Beispiel 1000 Methoden wie man Chocosnacks nicht herstellt!

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