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Die Vision von nachhaltigen Lebensmittel

Ich gebe es zu, ich habe Vision. Und zwar von natürlichen und nachhaltigen Lebensmittel, die zeigen, dass es eben doch möglich ist, gleichzeitig wirtschaftlich, fair und umweltschonend zu handeln.

      Zusammen mit anderen ambitionierten Gründern möchten wir zeigen, dass Unternehmen profitabel sein und dennoch einen Mehrwert für Mensch und Umwelt leisten können. Ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen hat viele spannende neue Facetten, die in der konventionellen Wirtschaft völlig unvorstellbar sind. Angefangen bei menschenwürdigen Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und dem Aufbau von Arbeitnehmervertretungen bei den Plantagen über die Reduzierung des CO2-Verbrauchs im gesamten Produktzyklus bis hin zu nachhaltigen und ökologischen Anbaumethoden. Unternehmer können hier Verantwortung übernehmen und bessere Wege finden. Und diese von Anfang an in die Unternehmens-DNA integrieren und die Zukunft positiv gestalten.

      Um Nachhaltig zu werden, mussten wir erst einmal herausfinden, was genau wir tun können – und wo unser Handeln den größten Effekt hat. Dazu haben wir geschaut, welche primären Probleme im Sweet-Elephant-Kosmos bestehen. Gar nicht so einfach.

      Wenn wir uns unsere Wertschöpfungsketten anschauen, stehen wir vor der Herausforderungen ganz unterschiedliche Rohstoffe von ganz unterschiedlichen Erzeugern zu beziehen. Also entschieden wir uns mit der Verbesserung des Warenstroms anzufangen und die Wege so kurz wie möglich zu gestalten. Um das hin zu bekommen haben wir ein 3-Stufenprogramm geplant. 1. Stufe: Rohstoffe aus ökologischer Erzeugung zu beziehen. Für uns eine absolute Grundvoraussetzung. 2. Stufe: Rohstoffe werden jetzt nur noch von Partner bezogen, die vor Ort in den Erzeugerländer direkten Handel mit den Kleinbauen und Kooperativen betreiben. Und somit einen direkten Mehrwert für die Erzeuger und deren Region haben. 3. Stufe: Ab hier betreiben wir direkten Handel mit den Bauern. Und bekommen den vollen Einfluss und können mit jedem Euro die Infrastruktur für die Farmer verbessern.

      Angefangen beim unserem Hauptrohstoff Kakao arbeiten wir uns durch die lange Kette der globalen Wertschöpfung und passen unsere Strukturen Schritt für Schritt an. Werden alle Rohstoffe bei uns direkt gehandelt ist das die ideale Ausgangsposition um uns Kommunal und Regional mit Arbeitsbedingungen und Produktzyklen zu beschäftigen.

     In einer solchen Struktur ist kein Platz für Kindersklaven oder das Ausbeuten von Landarbeiten. Das ist super und macht dann auch endlich Spaß – allerdings sind damit noch längst nicht alle Fragen beantwortet: Wie sieht es mit dem CO2-Fußabdruck aus? Gibt es grüne Logistik? Was tun unsere Partner für die Biodiversität auf den Plantagen? Wie nachhaltig ist unsere Schokoladenherstellung in Hamburg?

      Wir müssen also noch tiefer graben und unsere Wertschöpfung und ihre Auswirkungen gründlich hinterfragen. Die nächsten Monate werden wir unter anderem damit verbringen, unser Nachhaltigkeitsziel klar zu formulieren und transparent zu zeigen, wo wir uns noch verbessern müssen.

      Bei all den Fragen und Herausforderungen wird eines immer deutlicher: es ist extrem wichtig, unsere Partner und Ihre Arbeit gut zu kennen und Vertrauen aufzubauen. Nur so können wir gemeinsam unser 360° Nachhaltigkeitsziel voranbringen.

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